Commercial Real Estate und Corporate Loans – attraktiv und regulatorisch günstig

Die Inflationsraten steigen, die Zinsen verharren auf niedrigen Niveaus. Pensionseinrichtungen und Versicherern fällt es angesichts dieser Ausgangslage immer schwerer, mit ihren traditionell größtenteils aus Anleihen bestehenden Portfolios attraktive Renditen zu erwirtschaften. Alternative Investments können Investoren helfen, ihre Anlageziele trotz widriger Umstände zu erreichen. Dabei ist vor allem eine Anlageklasse für Einrichtungen der betrieblichen Altersvorsorge und auch Versicherungsunternehmen vielversprechend: Loans, also Darlehen. Das gilt für gewerbliche Immobilienkredite (Commercial Real Estate Loans) ebenso wie für klassische, hochverzinsliche Unternehmensdarlehen (Corporate Loans).

Loans sind insbesondere für Pensionseinrichtungen gut geeignet, da diese aufgrund ihrer langfristigen Anlagehorizonte auf Liquidität verzichten können. Dafür werden sie mit einer Illiquiditätsprämie belohnt. Das führt dazu, dass etwa Immobiliendarlehen derzeit höhere Renditen bieten als vergleichbar riskante Investmentgrade-Unternehmensanleihen. Für den Vergleich von Unternehmensdarlehen mit den ähnlich riskanten High Yield Bonds gilt dasselbe. Darüber hinaus eignen sich Loans auch bestens zur Diversifikation des Portfolios. Anders als die meisten Anleihen werden sie variabel verzinst und sind dadurch weniger anfällig für Zinsrisiken.

Collateralized Debt Obligations (CLOs): Loans, klug verpackt

Eine besonders zielgenaue Möglichkeit, in Corporate Loans zu investieren, bieten Collateralized Loan Obligations (CLOs). Bei diesen handelt es sich um Zweckgesellschaften (Special Purpose Vehicles), denen ein nach strengen Qualitäts- und Diversifikationsvorschriften zusammengesetzter Darlehens-Pool von Corporate Loans zugrundeliegt. Ein CLO besteht aus verschiedenen, aufgrund der Bedürfnisse der Investoren strukturierten Kredittranchen sowie einer Eigenkapitaltranche mit unterschiedlichen Rangfolgen und entsprechend unterschiedlichen Bonitätsnoten (Ratings) und erwarteten Cashflow-Profilen (siehe Abbildung). Die Tranchen mit höheren Ratings bieten niedrige Kupons, werden aber vorrangig bedient. Die niedriger eingestuften Tranchen bergen höhere Risiken, bieten zum Ausgleich allerdings auch höhere Renditen. Und die Eigenkapitaltranche schließlich verfügt gar nicht über ein Rating, streicht aber im Erfolgsfall alle in der Struktur generierten Überschussrenditen ein. Genau wie die Corporate Loans, aus denen sie letztlich bestehen, bieten auch CLOs attraktivere Renditen als klassische Anleihen mit vergleichbarem Risikoprofil.

Loans: Was AXA Investment Managers für Sie tun kann

AXA Investment Managers hat bereits im Jahr 2000 Europas erste Plattform für Corporate Loans etabliert. Im Bereich CRE Loans ist AXA IM seit 2005 tätig und dort europäischer Marktführer. Ein diszipliniertes Vorgehen und strenge Richtlinien bei der Vergabe von Darlehen zeichnen AXA IM ebenso aus wie ein starkes Credit Research und ein großes Netzwerk im Darlehensmarkt. Im Bereich CLOs verfügt AXA IM über einen Track Record, der mehr als 15 Jahre zurückreicht, und ist einer der größten europäischen Investoren außerhalb des Bankensektors.

Beste Voraussetzungen also, um Investoren auch in herausfordernden Zeiten attraktive Renditen zu ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: AXA Investment Managers 2017
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